Klopfen, raspeln, feilen – Ein Stein nimmt Gestalt an

Studierende der Fachschule des Sozialwesens / Sozialpädagogik haben einige Wochen an Porenbetonsteinen (Ytong) gearbeitet. Dabei entstand zunächst eine Idee als Zeichnung, die dann vom Papier zur dreidimensionalen Skulptur – von allen Seiten betrachtbar – erarbeitet wurde. Mit Klüpfel, Meißel und Zahneisen wurden die größeren Stücke abgetragen. Schnell lernten die Studierenden: Was ab ist, ist ab! Und mussten die eigene Frustrationstoleranz erhöhen. Feine Strukturen und Details wurden geraspelt und gefeilt, so dass am Ende zwar viele Ideen verworfen und neu gedacht wurden, aber auch viele Visionen Wirklichkeit wurden.

Text /Fotos: Lisa Berkemeier